Willkommen auf der Startseite von S37NeinDanke
Die Internetplattform von 16 Bürgerinitiativen von Judenburg bis Klagenfurt. Mit der S37 entsteht der Lückenschluss zu einer neuen Transitroute. Unser Ziel ist dies zu verhindern. Die Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Anrainerschutzes kann und darf nicht mit dem Bau der S37 und der Fertigstellung der S36 verknüpft werden. Das derzeit bestehende 7,5 t Fahrverbot muss aufrecht bleiben. Siehe dazu das Leitbild der Bürgerinitiativen.
Initiativen vernetzen sich
Bei einer Pressekonferenz in Graz wurde die zukünftige Zusammenarbeit der Bürgerinitiativen gegen ungehemmten Straßenbau und Transit vorgestellt. Die gemeinsamen Forderungen an Bundes- und Landesregierung:
1. Eine transparente Verkehrsplanung - unter Beachtung der Aarhus-Konvention Kein Schnell-/Straßenbau über die Köpfe der Bevölkerung hinweg! Berücksichtigung von Volksbefragungen nach dem Volksrechtegesetz (S7) und von Verkehrserhebungen auf universitärer Ebene (Intermodale Verkehrsplanung Ennstal).
2. Eine ganzheitliche Verkehrsplanung - unter Beachtung der Alpenkonvention mit Berücksichtigung aller Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung, den Lebensraum und den Tourismus.
3. Eine zukunftsorientierte Verkehrsplanung - unter Beachtung der Klimaschutzziele Keine Vogelstraußpolitik hinsichtlich oil peak und Klimaerwärmung! Keine Freifahrt für LKW-Transit! Transporte auf die Schiene!
4. Eine intermodale Verkehrsplanung - unter Berücksichtigung aller Verkehrsmittel auf neuestem wissenschaftlichen Stand. Verkehrsplanung ist mehr als Straßen bauen!
Presseberichte:Kronen Zeitung Kleine Zeitung Die Woche
Braucht jedes Kaff eine Autobahn?
Politiker haben in Österreich die gleichen Denkmuster wie ihre Kollegen in Deutschland, mit dem Ergebnis dass wir im Verkehr ersticken! Die Herausforderung für eine Bürgerinitiative aus dem Bayrischen Wald zum Artikel
Vortrag Dr. Göschke in Perchau
Dr. Matthias Göschke hielt am 5.2.2010 einen Vortrag zum Thema Rechtliche Aspekte zum Schnellstraßenprojekt S36/S37......
Die Straßenerhaltung pro Autobahnkilometer kostet ein Vielfaches gegenüber dem Bundesstraßenkilometer. Für die S36/S37 ist bei der Gegenüberstellung der Mauteinnahmen zu den Erhaltungs- und Finanzierungskosten, ein jährlicher Verlust von ca. 200 Millionen Euro zu erwarten.zum Artikel
Kurze Zusammenfassung auf Youtube
7,5 t Beschränkung Scheifling - Dürnstein hält
Das Fahrverbot hält ohne Wenn und Aber: Der VfGH hat sowohl die Zuständigkeit der BH Murau, als auch den Ausschluss von Liezen bestätigt.Damit wurden Klagen eines Transportunternehmers aus dem Bezirk Liezen, sowie der zypriotischen Partnerfirma eines Frächters aus St. Veit/Gl abgewiesen.In diesem Zusammenhang: Lob und Anerkennung an die Verantwortlichen der BH Murau - allen voran Bezirkshauptmann Dr. Thierrichter und Mag. Sperl.
Dazu das entsprechende Urteil und ein Bericht der Kleinen Zeitung. zum Artikel





