Willkommen auf der Startseite von S37NeinDanke

Die Internetplattform von 16 Bürgerinitiativen von Judenburg bis Klagenfurt. Mit der S37 entsteht der Lückenschluss zu einer neuen Transitroute. Unser Ziel ist dies zu verhindern. Die Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Anrainerschutzes kann und darf nicht mit dem Bau der S37 und der Fertigstellung der S36 verknüpft werden. Das derzeit bestehende 7,5 t Fahrverbot muss aufrecht bleiben. Siehe dazu das Leitbild der Bürgerinitiativen.


Vortrag Dr. Göschke in Perchau

Dr. Matthias Göschke hielt am 5.2.2010 einen Vortrag zum Thema Rechtliche Aspekte zum Schnellstraßenprojekt S36/S37......

Die Straßenerhaltung pro Autobahnkilometer kostet ein Vielfaches gegenüber dem Bundesstraßenkilometer. Für die S36/S37 ist bei der Gegenüberstellung der Mauteinnahmen zu den Erhaltungs- und Finanzierungskosten, ein jährlicher Verlust von ca. 200 Millionen Euro zu erwarten.zum Artikel

Kurze Zusammenfassung auf Youtube


7,5 t Beschränkung Scheifling - Dürnstein hält

Das Fahrverbot hält ohne Wenn und Aber: Der VfGH hat sowohl die Zuständigkeit der BH Murau, als auch den Ausschluss von Liezen bestätigt.Damit wurden Klagen eines Transportunternehmers aus dem Bezirk Liezen, sowie der zypriotischen Partnerfirma eines Frächters aus St. Veit/Gl abgewiesen.In diesem Zusammenhang: Lob und Anerkennung an die Verantwortlichen der BH Murau - allen voran Bezirkshauptmann Dr. Thierrichter und Mag. Sperl.

Dazu das entsprechende Urteil und ein Bericht der Kleinen Zeitung.    zum Artikel


Robert Stalober unterstützt die Bürgerinitiativen

Der österreichisch-deutsche Film- und Fernsehstar Robert Stadlober wurde am 26-12-2009 zum Botschafter der 16 Bürgerinitiativen gegen die S36/S37 ernannt.....weiterlesen

 

 


Verkehrswirkungen des Straßenbauvorhabens/ Gutachen

Die Bürgerinitiativen präsentieren die Studie zum Thema Alpenkonvention und dem Bau neuer hochrangiger Straßen bei einer Pressekonferenz in Wien.

Zusammenfassung des Gutachtens von DI Frey/TU Wien

Der Verkehr auf der S 36 / S 37 kann den Alpenraum und den Alpenhauptkamm rein auf dem hochrangigen Straßennetz queren. Verkehrswissenschaftlich lässt sich die S 36 / S 37 daher in qualitativer Hinsicht als „neue hochrangige Straße für den alpenquerenden Verkehr" bezeichnen. Durch Analyse der Verkehrsbeziehungen werden die Anteile des alpenquerenden Pkw‐ undLkw‐Verkehrs auf bestehenden hochrangigen Verbindungen dargestellt und dem inneralpinen Verkehr gegenübergestellt.In diesem Sinne kann die Tauernautobahn bezüglich ihrer Lage und ihrer Verkehrsfunktion als „hochrangige Straße für den alpenquerenden Verkehr" bezeichnet werden. Die Verkehrsbelastungen wären auf der Tauern‐Route im alpenquerenden Verkehr bereits im Jahr 2000 beinahe ident mit jener auf der S 37 gewesen (wenn diese bereits 2000 bestanden hätte). Der Anteil alpenquerenden Güterverkehrs beträgt auf der Südautobahn A2, beispielsweise im Wechselgebiet rund 75%. Durch den Ausbau der Achse S 6 -S 36 - S 37 würde massiv Verkehr von der Südautobahn abgezogen werden. Die geplante S 37 ist daher unter verkehrswissenschaftlichen Gesichtspunkten auch in quantitativer Hinsicht als „neue hochrangige Straße für den alpenquerenden Verkehr" zu bezeichnen.  zum Gutachten

Wien, am 09.07.2009

Dipl.‐Ing. Harald Frey