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Pressekonferenz der Bürgerinitiativen in Neumarkt:Zur bevorstehenden AK-Wahl wurden die wahlwerbenden Parteien befragt. Die schriftlichen Antworten wurden ausgewertet und bei der Pressekonferenz von Ing. Christian Simbürger, Sabine Bauer, Ing. Peter Hasler (der die Befragung durchführte) und Prof. Dr. Herbert Haller am 17.3.2009 in Neumarkt präsentiert.Die kurze Zusammenfassung: Für den Ausbau: Sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) und die ÖAAB-ÖVP-Liste Franz Gosch(FCG). Gegen den Ausbau: Freiheitliche Arbeitnehmer(FA), Alternative und Grüne Gewerkschafterinnen(AUGE) und der Liste Kaltenbeck. Keine Antwort gab es vom Gewerkschaftlichen Linksblock-GLB und dem "Bündnis Mosaik - Liste Veli Dogan".zur Auswertung
Podiumsdiskussion der Grünen in Murau. Offene Frage und Thema der Diskussion:Braucht der Bezirk Murau eine Autobahn? Ein voller Erfolg, eine interessante Diskussion. Die Antwort kam in erster Linie von den Aktivisten der Bürgerinitiativen und war eindeutig: Nein! zum Artikel
Sind die aneinander gereihten Straßenbezeichnungen S33 – S34– S35 – S36 – S37 nur Zufall? Die Bürgerinitiative gegen die S34 stellt in einem Flugblatt diese interessante Frage! Weiterlesen
ASFINAG kauft die Gemeinden: In einer Presseaussendung des Landtagsabgeordneten der Grünen, Lambert Schönleitner werden ASFINAG Praktiken aufgedeckt. Die ASFINAG lockt mit "Projekt - Förderungen" als Ausgleichsmaßnahmen. „Damit versucht die ASFINAG die Bevölkerung einzukaufen", so Schönleitner. „Sie investiert wahrscheinlich in Kinderspielplätze oder Veranstaltungshallen und sponsert lokale Vereine, um als Gegenleistung die Zurücknahme der Einsprüche gegen das gesundheitsgefährdende Straßenprojekt garantiert zu bekommen", bringt er es auf den Punkt. zur Presseaussendung
Duftspur einer Transitautobahn A26, S34, S35, S36, S37......Die Autobahnbaulobby setzt ihre Duftmarken nicht nur in Österreich, sondern quer durch Europa. Im Verkehrsministerium weiß man, worauf man sich einläßt. Wissen dies auch unsere Regional- und Landespolitiker? Straßen für die Pendler, gegen die Abwanderung von Betrieben, oder Umfahrungsstraßen für geplagte Anrainer. Mit den gleichen Szenarien führt man quer durch Österreich die Bevölkerung an der Nase herum. Die Argumente fallen auf fruchtbaren Boden, die Bevölkerung wird polarisiert. Der lachende Dritte, bei soviel Uneinigkeit ist die ASFINAG, die sich immer darauf berufen kann, dass man nach ihr gerufen hat. Diese Form der bewußten Fehlinformation hat System. Konsequent verfolgt man das Ziel, einer leistungsfähigen Nord- Süd Verbindung. Von der Ostsee bis zur Adria.Bürgerinitiativen gegen die A26 oder S37NeinDanke weißen auf diesen Umstand seit langem hin, werden von Lokalpolitikern nicht ernst genommen, von Landes - und Bundespolitikern hingehalten. Die österreichweite Vernetzung der Bürgerinitiativen wird den Druck auf die Politik erhöhen. Die Bürger sind nicht mehr bereit im Wettlauf mit der ASFINAG, ihren Lebensraum aufs Spiel zu setzen. Unsere Kinder werden sich weder ökonomisch noch ökologisch diesen Wahnsinn leisten können.weiter zum Bericht über die Planungen an der A26
Zeitungskommentar zum Thema: Schnellstraßenplanung – Eine Diskussion ohne Ende..................Es gibt viele Menschen im Bezirk Murau, die hätten gern einen 4spurigen Vollausbau zwischen Judenburg und Kärnten. Pendler sind aus Sicherheits- und Zeitgründen ohnehin für den Ausbau. Die Befürworter sind im Gegensatz zu den Gegnern nicht organisiert, weshalb sie kaum jemand wahrnimmt................Entgegnung der Bürgerinitiativen - Ein Leserbrief der (leider) nicht gedruckt wurde weiterlesen
Bürgerinitiativen übergeben Landeshauptmann Farnz Voves neun steirische Gemeinderatsbeschlüsse Die Bürgerininitiative Scheifling nutzte bei der Eröffnung des Badeteiches in Scheifling die Gelegenheit, um ihre Anliegen LH Mag. Franz Voves vorzubringen. Obmann DI Thomas Setznagel: „Die Politik ist bei EU- Landes- und Gemeinderatswahlen in unserer Region gefordert. Der Bau der S37 und die Fertigstellung der S36 bringen den Lückenschluss zu einer Transitroute. Die Bevölkerung ist mehrheitlich gegen diesen Ausbau und wird die Politiker daran messen welche Prioritäten gesetzt werden". Die BI Scheifling übergibt in Vertretung für 9 steirische Initiativen gegen die S36/S37, Gemeinderatsbeschlüsse die von Anrainergemeinden gegen den Ausbau gefasst wurden. LH Voves verspricht, die Anliegen der BI-Scheifling bei der nächsten Sitzung der Landesregierung vorzubringen. http://systemstatic.info/s37neindanke/index.php?id=153 Im Vorfeld wurden in einem Konfrontationsgespräch die Positionen von BGM Göttfried und BI Obmann DI Thomas Setznagel von der Online Redaktion der Kleinen Zeitung festgehalten. Bgm. Göttfried: „Der Ort Scheifling wird zur Zeit durch die Straße zweigeteilt. Eine Resolution für den Ausbau bewirkte die Übernahme der Planungen durch die ASFINAG. Der Lückenschluss zu einer Transitroute wurde dabei übersehen. Dies abzuwenden muss Ziel der Politik sein. Die Volksbefragung in Scheifling nach der Projektvorstellung durch die ASFINAG, ist ein Kompromiss zwischen Bürgerliste (gemeint war wohl die Bürgerinitiative) und Gemeinderat. Das Ergebnis wird die Position der Gemeinde zum geplanten Ausbau festlegen "BI Obmann DI Setznagel: „16 Bürgerinitiativen wollen diesen Lückenschluss verhindern. Die Mehrheit der Scheiflinger ist gegen die S37. Scheifling bleibt auch nach dem Ausbau durch die ASFINAG zweigeteilt, da 5000 Fahrzeuge weiterhin durch den Ort fahren werden"
"Stopp S37 auf Steinschloss" Einer unserer Aktivisten machte unlängst bei einer Wanderung zur Burgruine Steinschloss eine schaurige Entdeckung. Ein riesiges Transparent ziert die südliche Burgmauer. Das Transparent konnte wohl nicht von Menschhand auf die Mauer gekommen sein. In schwindelerregender, unzugänglicher Höhe scheinen die Burggeister ihrem Unmut über die Pläne der ASFINAG Luft zu machen:"Stopp S37 hallt es über den Neumarkter und Perchauer Sattel".
